Vorlesung "Einführung in das Zivilrecht  I" (WS 2006/07)

Prof. Dr. Diederich Eckardt

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[Übung im Zivilrecht für Anfänger SS 2007 ] 

[Vorlesung "Einführung in das Zivilrecht II" im SS 2007 ]

 

 

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Aktuelles

 

Aktueller Hinweis: Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (Beschl. v. 29.1. 2007 - 6 B 11576/06) hat eine Zweitwohnungssteuer für Studierende mit "Hauptwohnung" im Haushalt der Eltern für unzulässig erklärt. Hierauf gestützt können sich auch Trierer Studierende einstweilen mit Aussicht auf Erfolg gegen die Heranziehung zur Zweitwohnungssteuer zur Wehr setzen. Cave: Die Entscheidung ist im Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes ergangen; bis zu einer höchstrichterlichen Entscheidung in der Hauptsache kann es noch ein paar Jahre dauern. Wie sie ausfallen wird, ist ungewiss, zumal praktisch gleichzeitig der Bayerische Verwaltungsgerichtshof  (Urt. v. 14.2.2007 -  4 N 06.367) genau gegenteilig entschieden hat.

 

Bitte beachten Sie: Alles Tagesaktuelle  -  Ansagen, Nacharbeitshinweise und Materialien  -  zu dieser Veranstaltung finden Sie auf STUD.IP. Die vorliegende Seite bleibt den grundsätzlichen Informationen vorbehalten und braucht von den Vorlesungsteilnehmern daher nicht regelmäßig besucht zu werden.

 

Bitte denken Sie an die rechtzeitige Anmeldung zur Übung bzw. zur Zwischenprüfung (bis spätestens 18. April 2007). Sie benötigen für jedes Fach ein ausgefülltes Anmeldeformular (liegt im Dekanatsflur aus und ist im Internet abrufbar), ein Passbild und eine Studienverlaufsbescheinigung (kann an den Tunika-Automaten ausgedruckt werden). Mit der ersten Anmeldung ist auch das Studienbuch abzugeben. Die Belegzettel sind nicht beizulegen. Das Studienbuch erhalten Sie in der Regel mit dem Zwischenprüfungszeugnis zurück. Nähere Informationen finden Sie hier und hier (lesen!).  Die Magisterstudierenden brauchen sich nicht anzumelden und können ohne weiteres die Klausuren bzw. die Hausarbeit mitschreiben.

 

 

Über diese Veranstaltung 

 

Inhalt

Die Vorlesung "Einführung in das Zivilrecht I" im Wintersemester 2006/07 behandelt  -  zusammen mit der ebenfalls von mir angebotenen Vorlesung "Einführung in das Zivilrecht II" im kommenden Sommersemester 2007  -  die theoretischen Grundlagen und die wichtigsten praktischen Probleme des allgemeinen Vertrags- und Schuldrechts des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) als wesentlichen Bausteinen des sog. Privat- oder Zivilrechts. Den Schwerpunkt der Vorlesung im Wintersemester bildet der  Allgemeine Teil des BGB und dort die Rechtsgeschäftslehre. Parallel dazu werden Grundfragen des Zivilrechts besprochen, einschließlich der juristischen Methodik und Arbeitstechnik. Eine Verpflichtung zum Vorlesungsbesuch besteht nicht; insbesondere können auch Studierende an den (obligatorischen) Zwischenprüfungsklausuren des Sommersemesters teilnehmen, die die Vorlesung ganz oder teilweise versäumt haben. Dass der regelmäßige Vorlesungsbesuch jedenfalls in den ersten Semestern unbedingt zu empfehlen ist, steht auf einem anderen Blatt.

 

"Übungen zur Vorlesung"

Zu beiden Einführungsveranstaltungen werden jeweils sog. "Übungen zur Vorlesung" angeboten, d.h. vorlesungsbegleitende Arbeitsgemeinschaften, die von Assistenten des Fachbereichs gehalten werden. In den Übungen wird  -  inhaltlich auf die Vorlesung abgestimmt, jedoch mit wesentlich geringerer Teilnehmerzahl als in der Vorlesung  -  vor allem die Bearbeitung von Rechtsfällen geübt und zugleich Gelegenheit zur Klärung individueller Verständnisprobleme gegeben. Die Übungen sollen den Studierenden aber auch über allgemeine Anfangsschwierigkeiten hinweghelfen. Die Teilnahme an den Übungen ist ebenfalls nicht obligatorisch, aber dringend zu empfehlen.

 

Gesamtkonzept incl. Eigenarbeit und -initiative

Die beiden Einführungsvorlesungen des 1. und 2. Semesters bilden zusammen mit der Anfängerübung im kommenden Sommersemester 2007 und den "Übungen zur Vorlesung" (Arbeitsgemeinschaften) sowie den auf dieser Seite sowie in der Vorlesung gegebenen Hinweisen zur Nacharbeit und zur vertiefenden Lektüre eine Einheit. Ihre aufeinander abgestimmten Komponenten sollen in ihrer Gesamtheit die erforderlichen Grundkenntnisse und -fertigkeiten im Zivilrecht vermitteln. Es wird daher dringend empfohlen, nicht nur die Vorlesungs-, Übungs- und AG-Stunden regelmäßig zu besuchen, sondern auch die erforderliche häusliche Eigenarbeit zu leisten, insbesondere die als obligatorisch gekennzeichneten Lektürehinweise zu befolgen. In den Zwischenprüfungsklausuren des 2. Semesters werden die Kenntnisse aus der zur Lektüre angegebenen Literatur ebenso vorausgesetzt wie der Vorlesungsstoff. Um Ihnen gegen Ende des 1. Semesters ein Feedback über Ihren Leistungsstand zu geben, wird in der Vorlesungsstunde vom 23. Januar 2007, 8:00 - 10:00 Uhr, eine Probeklausur angeboten (Teilnahme freiwillig; Gegenstand: Vertragsschluss, Auslegung/Willensmängel).

 

Bedenken Sie zudem: An der Universität werden Sie nicht studiert, Sie studieren! Erwarten Sie kein Schlaraffenland des Wissens, in dem Ihnen die gebratenen Tauben der Erkenntnis von selbst in den Mund fliegen. Interesse und Eigeninitative sind daher unabdingbare Voraussetzungen des Studienerfolgs (erst recht unter den Bedingungen der Massenuniversität). Mehr zu Inhalt und Sinn des (richtig verstandenen) Jurastudiums finden Sie hier.

 

Zwischenprüfung

Die Einführungsvorlesungen schaffen zugleich die Grundlagen für den zivilrechtlichen Teil der Zwischenprüfung, deren Bestehen eine Voraussetzung für die Zulassung zu den Fortgeschrittenenübungen sowie zum 1. juristischen Examen ist. Diese geschieht in Form studienbegleitender Leistungskontrollen, die im Rahmen der Übungen für Anfänger in den drei Hauptrechtsgebieten durchgeführt werden. Im Zivilrecht ist dies die von mir im kommenden Sommersemester 2007 parallel zum zweiten Teil der Einführungsvorlesung angebotene  Anfängerübung im Zivilrecht. In den Anfängerübungen werden je zwei Zwischenprüfungsklausuren gestellt (18. Mai und 22. Juni 2007). Der Stoff der Klausuren wird sich auf das im Wintersemester Behandelte -  einschließlich der Gegenstände der vorlesungsbegleitenden Übungen und der Nacharbeitsempfehlungen  -  beziehen.

 

Die Zwischenprüfung ist bestanden, wenn in jedem der drei Kontrollfächer (außer dem Zivilrecht auch noch das Strafrecht und das öffentliche Recht) mindestens eine Aufsichtsarbeit mit "ausreichend" oder besser bewertet worden ist. Wer die Zwischenprüfungsklausuren im Zivilrecht im SS 2007 nicht besteht, kann im SS 2008 ein weiteres Mal an der Zwischenprüfung im Zivilrecht teilnehmen und hat so zwei weitere Versuche. Die rechtlichen Einzelheiten sind der Studien- und Prüfungsordnung des Fachbereichs zu entnehmen.

 

Darüber hinaus wird in dieser Übung auch eine Hausarbeit angeboten, die von den Studierenden des Staatsexamens-Studiengangs in den Semesterferien nach dem SS 2007 zu schreiben ist (20. Juli - 13. August 2007); wer diese zusätzlich zur bestandenen Zwischenprüfungsklausur mitschreibt (was gerade im Zivilrecht  -  nicht nur zur Vorbereitung auf die Fortgeschrittenenübung, in der die Hausarbeit obligatorisch ist  -  dringend zu empfehlen ist) und ebenfalls besteht, erhält zusätzlich zum Kontrollnachweis im Zivilrecht einen besonderen Hausarbeitsschein. Obligatorisch sind die Hausarbeit und der damit erworbene Schein für die Studierenden des Staatsexamens-Studiengangs aber nicht; vielmehr muss lediglich in einem der drei Hauptfächer eine Hausarbeit erfolgreich mitgeschrieben worden sein.

 

Erasmus- und Magisterstudierende

Alle Erasmus- und Magisterstudierenden haben die Möglichkeit, am Dienstag, d. 13.2. 2007, 18:15 - 19:15 Uhr (Raum C 304), an einer Abschlussklausur zur Vorlesung teilzunehmen (Gegenstand: Auslegung/Willensmängel, Geschäftsfähigkeit) und hierfür einen Leistungsnachweis mit der Wertigkeit von 15 ECTS-Kreditpunkten zu erwerben. Hierfür ist eine persönliche Anmeldung erforderlich, die nur Donnerstags, 13 - 15 Uhr, in meinem Sekretariat (Raum C 233) möglich ist und spätestens bis zum 30. Januar 2007 erfolgen sollte. Sie können aber auch das Anmeldeformular herunterladen, ausfüllen und per Mail ins Sekretariat schicken bzw. dort abgeben.

Die Klausuren werden bereits am 15.2. (zusammen mit den Probeklausuren) korrigiert zurückgegeben, ggf. zusammen mit dem damit erworbenen ECTS-Leistungsnachweis. Alle Prüfungsergebnisse werden zeitgleich auch (in anonymisierter Form) über STUD.IP  veröffentlicht. Wer am 15.2. nicht mehr in Trier ist und wegen des ECTS-Scheins nicht bis zum Beginn des Sommersemesters warten möchte, kann einen frankierten Umschlag im Sekretariat hinterlegen.

 

 

 

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Ort und Zeit 

 

 

 

 

Di  8.15 - 10, Mi  10.15 - 12, Do  8.15 - 10, Audimax 

 

 

 

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Hinweise für die erste Vorlesungswoche 

 

Links für Studienanfänger

Nehmen Sie sich, sofern Sie schon einen PC zur Verfügung haben, ein wenig Zeit und sehen Sie sich in den ersten Wochen einige der unten auf dieser Seite zu findenden Links für Studienanfänger an.

 

Skript/Gliederung   

Bitte laden Sie sich schon vor der ersten Vorlesungsstunde den ersten Teil des "Skripts"  herunter, drucken es aus und bringen es (bzw. die folgenden Teile) zu allen Vorlesungsstunden mit.

 

Hinweis: Wer privat (noch) keinen PC zur Verfügung hat, kann das Ausdrucken der pdf-Dokumente auch an der Universität besorgen: Hierfür muss man sich im Rechenzentrum (E-Gebäude) am Service-Punkt ein sog. Uni-Konto zulegen. Mit diesem Uni-Konto ist sowohl eine eigene E-Mail-Adresse als auch die Möglichkeit verbunden, sich mit der jeweiligen Benutzerkennung an internen Computern der Universität anzumelden. Dieses Uni-Konto ist mit Hilfe einer Geldkarte (akzeptiert werden alle Geldkarten, also nicht nur die Tunika) im Rechenzentrum am Service-Punkt um einen festgelegten Geldbetrag aufzuladen. In einem der Universitäts-Computerräume (sog. PC-Pools, zu finden z.B. im C-Gebäude 3. Etage, Raum C 305 + C 360, weitere Räume finden Sie hier) kann man sich dann an einem Rechner mit der jeweiligen Benutzererkennung anmelden und dann nach Belieben ausdrucken.

 

Gesetzestext   

Sie müssen darüber hinaus  -  möglichst ebenfalls von der ersten Vorlesungsstunde an  -  irgendeinen Gesetzestext des BGB zur Hand haben (Stand: 1.1. 2002 oder jünger); der Erwerb der Gesetzessammlung "Schönfelder" ist zumindest in den ersten vier Semestern nicht erforderlich. Auf die Dauer eher hilfreich ist die Gesetzessammlung NOMOS - Zivilrecht/Wirtschaftsrecht, 15. Auflage 2006, 16,90 EUR (oder als Dreierpaket Öffentliches Recht – Strafrecht – Zivilrecht, 15. Auflage 2006, 39,90 EUR).

 

     EUR 5,-                    EUR 39,90 (einzeln je EUR 16,90)

 

 

Lehrbücher

"Juristen haben keine Freunde, Juristen haben Bücher. In riesigen Bibliotheken leben und schlafen sie, den Kopf gebettet auf ein Buch, neben ihnen weitere Stapel Literatur mit seltsamen Beschriftungen wie 'Inhalt und Funktion des Handlungsunwerts im Rahmen der personalen Unrechtslehre'." Sagt jedenfalls  "DIE ZEIT". Damit Sie wenigstens ab und zu zuhause schlafen können, ist der Erwerb eines Lehrbuchs ebenfalls unerlässlich, kann aber noch während der ersten Vorlesungswoche(n) erfolgen. Als "zivilrechtliche Grundausstattung" für das 1. und 2. Semester empfehle ich allen Teilnehmern den Erwerb der beiden aufeinander abgestimmten Bücher von Schwab bzw. Schwab/Löhnig; hierauf werden sich auch die in der Vorlesung gegebenen Nacharbeitsempfehlungen beziehen. Die Trierer Buchhandlungen  "Stephanus" (u.a. Im Treff 23, ca. 50m vom C-Gebäude entfernt) und  "Interbook" (am Kornmarkt) sind über diese Empfehlung unterrichtet und sollten genügend Exemplare vorrätig haben.

 

    Schwab, Dieter

    Einführung in das Zivilrecht

    16. Aufl. 2005 (EUR 22,50)

 

      Inhaltsverzeichnis

 

    UB Trier: 60 = RC/r16132.5(16) 

 

 

    Schwab, Dieter/Löhnig, Martin

    Falltraining im Zivilrecht

    2. Aufl. 2005 (EUR 14,50)

 

      Inhaltsverzeichnis

 

    UB Trier: 60 = RAP/r47854(2)

 

 

Zur (notwendigen !) Vertiefung werde ich auf Aufsätze in Ausbildungszeitschriften hinweisen, diese z.T. auch zum Download zur Verfügung stellen. Wer zur weiteren Vertiefung noch ausführlichere Lehrbücher anschaffen möchte, sollte sich am besten im Laufe der Zeit in der Universitätsbibliothek selbst mit der vorhandenen Literatur ( Literaturübersicht) vertraut machen und sich eines auswählen, dessen Stil ihm am besten zusagt. Zivilrechtliche Literatur aus der Zeit vor dem 1.1. 2002 (= Schuldrechtsreform) sollten Sie im Zweifelsfall nicht mehr verwenden.

 

Als nicht spezifisch zivilrechtliche Grundlegung empfehlenswert ist die von Herrn Robbers verfasste "Einführung in das deutsche Recht" (4. Aufl. 2006, EUR 22,-), die unter dem Titel "An Introduction to German Law" (4. Aufl. 2006, EUR 42,-) in erweiterter Form auch in englischer Sprache erhältlich ist.

 

 

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Weitere Informationen, Literaturhinweise und Links 

 

... finden Sie zunächst auf meiner  Infoseite zum Jurastudium, insbesondere bei den Unterpunkten  "Methode der Fallbearbeitung",  "Stil, Sprache und Formalia" sowie  "Juristisches  Lernen", speziell zum Vertragsrecht ferner  unten auf dieser Seite (erst ab Vorlesungsbeginn vollständig verfügbar). Besondere Beachtung verdient ferner die Seite mit wichtigen  Urteilen zum BGB-AT

 

 

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Vorlesungsskript 

 

Der erste Teil des Vorlesungsskripts (S 1) steht ab sofort hier zum Download zur Verfügung (weitere Teile sukzessive auf auf STUD.IP  zum Download). Bitte laden Sie sich schon vor der ersten Vorlesungsstunde den ersten Teil herunter, drucken es aus und bringen es (bzw. die folgenden Teile) zu allen Vorlesungsstunden mit.

 

Unter dem Vorlesungsskript ist in diesem Fall keine lehrbuchartige Gesamtdarstellung zu verstehen (Grund: die Vorlesung ist insoweit auf die  Bücher von Schwab bzw. Schwab/Löhnig abgestimmt, auf die sich auch die Nacharbeitsempfehlungen beziehen), sondern eine systematische Stoffaufgliederung zusammen mit einigen Fallbeispielen, Zitaten und Definitionen/Erläuterungen. Indem die Darstellungsreihenfolge in groben Zügen dem Gang der Vorlesung entspricht, soll das Skript zum einen den Zweck einer Vorlesungsgliederung mit übernehmen; durch Nennung der einschlägigen Gesetzesbestimmungen sowie wichtiger Tatbestandsmerkmale, Prüfungspunkte und Definitionen wird jedoch vor allem zu Beginn der Vorlesung zugleich ein darüber hinaus gehender informatorischer Zweck verfolgt (im weiteren Verlauf der Vorlesung nimmt der Umfang des Skripts insoweit ab!).

 

Insofern ist das Skript im Detail gerade nicht deckungsgleich mit dem Inhalt der Vorlesung, in der aus didaktischen Gründen die Darstellungsreihenfolge variiert wird und zudem manches vertieft wird und anderes dafür entfällt. Der genaue Inhalt der Vorlesung ergibt sich aus den Powerpoint-Folien, die nach jeder Veranstaltung auf STUD.IP  zum Download angeboten werden (Begleitmaterialien). Im Einzelfall werden weitere Materialien zur Nacharbeit gesondert auf STUD.IP  zum Download zur Verfügung gestellt.

 

Daneben bekommen Sie von mir Gerichtsurteile  -  i.d.R. solche des Bundesgerichtshofs  -  im Volltext zum Nachlesen; diese stehen außer auf Stud.IP auch auf der Extraseite mit denUrteilen zum BGB-AT.

 

Hinweis: Wer privat (noch) keinen PC zur Verfügung hat, kann das Ausdrucken der pdf-Dokumente auch an der Universität besorgen: Hierfür muss man sich im Rechenzentrum (E-Gebäude) am Service-Punkt ein sog. Uni-Konto zulegen. Mit diesem Uni-Konto ist sowohl eine eigene E-Mail-Adresse als auch die Möglichkeit verbunden, sich mit der jeweiligen Benutzerkennung an internen Computern der Universität anzumelden. Dieses Uni-Konto ist mit Hilfe einer Geldkarte (akzeptiert werden alle Geldkarten, also nicht nur die Tunika) im Rechenzentrum am Service-Punkt um einen festgelegten Geldbetrag aufzuladen. In einem der Universitäts-Computerräume (sog. PC-Pools, zu finden z.B. im C-Gebäude 3. Etage, Raum C 305 + C 360, weitere Räume finden Sie hier) kann man sich dann an einem Rechner mit der jeweiligen Benutzererkennung anmelden und dann nach Belieben ausdrucken.

 

 

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Stud.IP/Forum 

 

Als Experiment  -  auch für mich  -  soll die zivilrechtliche Einführungsveranstaltung über beide Semester mit dem an der Universität Trier neu eingeführten Lernmanagement-System "Stud.IP" (http://studip.uni-trier.de) unterstützt werden. Wir werden daraus vor allem zwei Funktionen nutzen: Die Funktion "Dateien", mit der ich Ihnen Begleitmaterialien zur Verfügung stelle, und die Forums-Funktion, die es Ihnen ermöglichen soll, sich untereinander über die in den ersten Semestern auftauchenden Fragen und Probleme auszutauschen. (Hinweis: Ich werde mich an dem Forum weder mit eigenen Beiträgen beteiligen noch Ihre Beiträge lesen, so dass Fragen an mich individuell gestellt werden müssen, s. Kontakt/Sprechstunde.)

 

Zum Einloggen auf dem Stud.IP-System (http://studip.uni-trier.de) müssen Sie sich dort registrieren. Hierfür benötigen Sie die Ihnen bei der Immatrikulation zugewiesene Uni-Trier-Mail-Adresse (...@uni-trier.de); vorübergehend können Sie sich aber auch als Gast mit einer beliebigen E-Mail-Adresse registrieren. Nach ordnungsgemäßem Einloggen klicken Sie auf "Veranstaltung hinzufügen" und geben in der folgenden Suchmaske den Namen "Eckardt" ein; daraufhin wird Ihnen u.a. diese Veranstaltung angezeigt. Weitere Informationen zu Stud.IP finden Sie hier [.pdf-Datei zum Download, 2 MB !] und hier.

 

Kennwort: Sie benötigen für den Zugang zu meiner Vorlesungsseite auf STUD.IP von der zweiten Vorlesungswoche an ein weiteres Kennwort (zusätzlich zu Ihrem persönlichen Login-Kennwort für den Zugang zu Stud.IP), das ausschließlich mündlich von mir in der Vorlesung bekannt gegeben wird. Das Kennwort ist identisch mit dem Kennwort/Benutzernamen, die für die unmittelbar auf meiner Webseite abgelegten Materialien abgefragt wird. Achtung: Benutzernamen/Kennwort sind immer in kleinbuchstaben einzugeben! 

 

Hinweis: Wer privat (noch) keinen PC zur Verfügung hat, kann das Ausdrucken der pdf-Dokumente auch an der Universität besorgen: Hierfür muss man sich im Rechenzentrum (E-Gebäude) am Service-Punkt ein sog. Uni-Konto zulegen. Mit diesem Uni-Konto ist sowohl eine eigene E-Mail-Adresse als auch die Möglichkeit verbunden, sich mit der jeweiligen Benutzerkennung an internen Computern der Universität anzumelden. Dieses Uni-Konto ist mit Hilfe einer Geldkarte (akzeptiert werden alle Geldkarten, also nicht nur die Tunika) im Rechenzentrum am Service-Punkt um einen festgelegten Geldbetrag aufzuladen. In einem der Universitäts-Computerräume (sog. PC-Pools, zu finden z.B. im C-Gebäude 3. Etage, Raum C 305 + C 360, weitere Räume finden Sie hier) kann man sich dann an einem Rechner mit der jeweiligen Benutzererkennung anmelden und dann nach Belieben ausdrucken.

 

 

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Terminplan/Nacharbeitshinweise und Begleitmaterialien 

 

Allgemeiner Hinweis: Bei einer so großen Veranstaltung sind terminliche Umdispositionen nicht auszuschließen. Diese Webseite gibt immer den jeweils aktuellen Stand der Dinge wieder. Bitte vergewissern Sie sich von Zeit zu Zeit, ob Ihre Annahmen über den Terminplan noch dem aktuellen Stand entsprechen.

 

  

Weitere Begleitmaterialien wie Vorlesungsfolien, u.U. auch zur Vertiefung geeignete Aufsätze sowie Nacharbeitsbögen mit Fragen und Fällen bekommen Sie entsprechend dem Fortschritt der Vorlesung sukzessive auf STUD.IP  zum Download angeboten, und zwar teils unmittelbar nach der betreffenden Lehrveranstaltung, teils nach dem Ende einer (i.d.R. aus mehreren Vorlesungsstunden bestehenden) Lerneinheit. Die Dateien werden im PDF-Format für  Adobe Reader zur Verfügung gestellt. Wenn es bei der Darstellung oder beim Ausdruck Probleme gibt, indem z.B. zu kleine Buchstaben oder kryptische Zeichen zu sehen sind, versuchen Sie Abhilfe mit der Option "Lokale Schriften" (=  ein oder zwei Mal die Tastenkombination "[Ctrl] + [Shift] + [y]" drücken).

 

Daneben bekommen Sie von mir Gerichtsurteile  -  i.d.R. solche des Bundesgerichtshofs  -  im Volltext zum Nachlesen; diese stehen zum einen ebenfalls auf Stud.IP, zum anderen auf der Extraseite mit denUrteilen zum BGB-AT.

 

Kennwort: Sie benötigen für den Zugang zu allen Begleitmaterialien  -  sowohl auf dieser Webseite als auch von der dritten Vorlesungswoche an für den Zugang zur Vorlesungsseite auf STUD.IP   -  ein Kennwort, das ausschließlich mündlich in der Veranstaltung bekannt gegeben wird. Der bei den Begleitmaterialien, die auf dieser Webseite abgelegt sind, ggf. zusätzlich angeforderte Benutzername ist mit dem Kennwort identisch. Achtung: Benutzernamen/Kennwort sind immer in  kleinbuchstaben  einzugeben! 

 

Hinweis: Wer privat (noch) keinen PC zur Verfügung hat, kann das Ausdrucken der pdf-Dokumente auch an der Universität besorgen: Hierfür muss man sich im Rechenzentrum (E-Gebäude) am Service-Punkt ein sog. Uni-Konto zulegen. Mit diesem Uni-Konto ist sowohl eine eigene E-Mail-Adresse als auch die Möglichkeit verbunden, sich mit der jeweiligen Benutzerkennung an internen Computern der Universität anzumelden. Dieses Uni-Konto ist mit Hilfe einer Geldkarte (akzeptiert werden alle Geldkarten, also nicht nur die Tunika) im Rechenzentrum am Service-Punkt um einem entsprechenden Geldbetrag aufzuladen. In einem Computerraum (sog. PC-Pools, zu finden z.B. im C-Gebäude 3. Etage, Raum C 305 + C 360, weitere Räume finden Sie hier) an einem Rechner mit der jeweiligen Benutzererkennung anmelden und dann nach Belieben ausdrucken.

 

 

 

Woche/

Tag

 

Datum

Gegenstand 

(Planung, wird laufend aktualisiert)

Skript

Folien

Hinweise zur Nacharbeit

(* = zur freiwilligen Vertiefung)

I

1

Di

24.10.

Einführung I

S 1

F 1

1) Homepage ansehen

2) Gesetzestexte/Bücher anschaffen

3) im BGB herumlesen (z.B. Vorwort, Inhaltsübersicht, §§ 104 - 107, 433, 488, 516, 535, 585, 611, 631, 873, 929, 1310, 1922, 2064, 2247)

4*)Fall der Woche I ("Preisaufgabe Saturn-Fall")

2

Mi

25.10.

Einführung II

Subsumtionstechnik

Deliktischer Rechtsgüterschutz

-

F 2

1) lesen: §§ 823, 826 - 829, 831, 833, 276

2)  Schwab Rn 1 - 20 (Grundlagen), Rn 251 - 275 (§ 823 I)

3) Skript 1: Nr. 1 - 15, 21 - 26 + Nr. 47 (= S. 13 - 14 zu §§ 823 I, 831 I)

4*) Lösung Friseur-Fall ausformulieren (§ 823 I + § 831 I)

3

Do

26.10.

Einführung III

Vertraglicher/deliktischer Rechtsgüterschutz

Haftung des Geschäftsherrn

-

F 3

1) Schwab Rn 298 - 305, 320 - 322, 337 - 342

2) Lösungen Stromkabelfälle (Skript Nr. 31) skizzieren (§ 823 I + § 831 I)

3*)BGHZ 55, 137 (Fleet)

4*) Schwab/Löhnig Fall 5

II

4

Di

31.10.

Einführung IV

Auslegung

Deliktischer Rechtsgüterschutz

-

F 4

1) Schwab Rn 337 - 352, 380 - 389

2*)BGHZ 29, 65 (Stromkabel I), BGHZ 41, 123 (Stromkabel II)

3*) Schwab/Löhnig Fälle 7 + 8

4*)  lesen Sie, was oben auf dieser Seite unter den Links zum Inhalt dieser Veranstaltung zu finden ist

5*)Lösung des Falls der Woche I ("Preisaufgabe Saturn-Fall")

6*)Fall der Woche II ("Liebeszauber")

 

1.11.

Feiertag Allerheiligen

5

Do

2.11.

Einführung V

Auslegung  -  Definition  -  Analogie

Deliktischer Rechtsgüterschutz

-

F 5

1) Schwab Rn 99 - 110, 283 - 296, 353 - 360

2) Schwab/Löhnig Fall 3

3a*)BGHZ 39, 124 (Fernsehansagerin)

3b)BVerfGE 34, 269 (Soraya)

4*)BGHZ 39, 281 (Ritterspiel)

III

6

Di

7.11.

Einführung VI

Begriff des Rechts

Rechtssubjekte I: Menschen

-

F 6

1) Schwab Rn 122 - 130, 161 - 166, 175 - 176

2) Schwab/Löhnig Fall 1

3*)BGHZ 8, 243 (Syphilis)

4*)Lösung Fall der Woche II ("Liebeszauber")

5*)Fall der Woche III (Hundeunterhalt)

7

Mi

8.11.

Einführung VII

Rechtssubjekte II: jur. Personen

Rechtsobjekte I: Sachen

-

F 7

1) Schwab Rn 132 - 155, 170 - 174, 302 - 326

2*)Coester-Waltjen, Rechtssubjekte: Natürliche Personen, Jura 2000, 106

3*)Schreiber, Der Herausgabeanspruch aus § 985 BGB, Jura 2005, 30

8

Do

9.11.

Einführung VIII

Rechtsobjekte II: Sachen

Verpflichtungs- + Verfügungsgeschäfte

-

F 8

1) Schwab Rn 413 - 414, 430, 434 - 447, 328 - 333

2) Lösung der Fälle 44 und 46 (Skript 1) skizzieren

3*)Schreiber/Burbulla, Der gutgläubige Erwerb von beweglichen Sachen, Jura 1999, 150 (nur bis IV. 1.)

4*)Petersen, Grundfragen zum Recht des Besitzes, Jura 2002, 160

IV

9

Di

14.11.

Einführung IX

Trennungs- und Abstraktionsprinzip

ungerechtfertigte Bereicherung

Rechtsobjekte III: Forderungen

S 2

F 9

1) Schwab Rn 440, 448 - 457, 430 - 431, 393 - 399

2)Skript 2 herunterladen, Nr. 53 - 56 lesen

3*)Lösung Fall der Woche III (Hundeunterhalt)

4*)Coester-Waltjen, Die Abtretung, Jura 2003, 23 (nur bis V.1.)

10

Mi

15.11.

Einführung Rechtsgeschäftslehre

Privatautonomie

WE/Rechtsgeschäft/Vertrag

-

F 10

1) Schwab Rn 400 -  433

2) Schwab/Löhnig S. 12 - 15

11

Do

16.11.

Willenserklärung

-

F 11

1) Schwab Rn 458 - 488

2*) Schwab/Löhnig Fall 19

3*)Köbler, Juristisches Wörterbuch (zum Nachschlagen unbekannter Rechtsbegriffe  -  Achtung: 4 MB!)

V

12

Di

21.11.

Willenserklärung:

Auslegung

Wirksamwerden

-

F 12

1) Schwab Rn 514 - 531, 557 - 562

2) Schwab/Löhnig Fälle 17, 18, 25, 26

3) Skizzieren Sie die Lösung der Fälle 64 + 65 (Skript 2).

4*) Probieren Sie mal anhand einer Google-Suche zu den Stichworten "weinversteigerung AND erklärungsbewusstsein"  aus, was man zu Rechtsthemen alles im Internet findet!

5*)Petersen, Der Tatbestand der Willenserklärung, Jura 2006, 178

6*)*Schreiber, Abgabe und Zugang von Willenserklärungen, Jura 2002, 249

7*)"Recht anschaulich"  -  Eine Einführung in die Rechtsgeschäftslehre für die, die es weniger kompliziert haben möchten [3,1 MB!]

 

22.11.

Dies academicus  (Vorlesung fällt aus, da Audimax belegt)

13

Do

23.11.

Vertragsschluss

-

F 13

1) Schwab Rn (514 - 531), 532 - 551

2) Schwab/Löhnig Fälle 19 - 24, 30, 36

3*) Wer mal eine juristische Dissertation besichtigen will:Cheng, Die Anwendbarkeit des BGB auf den modernen Vertragsabschluss im Internet, Diss. Mainz 2004 [0,5 MB!]

4*) ZPO-Text: www.gesetze-im-internet.de/zpo (als pdf: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/ zpo/gesamt.pdf)

VI

14

Di

28.11.

Vertragsschluss

Auslegung

Dissens

S 3

F 14

1) Schwab Rn 524, 536 - 539, 571 - 577

2*) freiwillig: Schwab Rn 812 - 823

3) Schwab/Löhnig Fall 27, 33, 35

4*)*Petersen, Die Wirksamkeit der Willenserklärung, Jura 2006, 426

5*)Eckardt, Die "Vergleichsfalle" als Problem der Auslegung adressatenloser Annahmeerklärungen nach § 151 S. 1 BGB, BB 1996, 1945

15

Mi

29.11.

Vertragsschluss

Auslegung

Geschäftswille I

-

F 15

1) Schwab Rn 567 (557 - 566), 479 - 483

2*) *Petersen, Schweigen im Rechtsverkehr, Jura 2003, 687

16

Do

30.11.

Geschäftswille II

Irrtumsanfechtung

Inhalts-, Erklärungs-, Motivirrtum

-

F 16

1) Schwab Rn 587 - 602

2) Gutachtliche Lösung der Fälle 85, 88, 102 (Skript 3)  zumindest skizzieren, möglichst ausformulieren. 

3) freiwillig: Fall der Woche VI (als Preisfrage bis Montag Abend), s. Folien 16

VII

17

Di

5.12.

Geschäftswille III

Durchführung der Anfechtung

Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung

Abstraktionsprinzip

-

F 17

1) Schwab Rn 594 - 596, 448 - 452 (als Wdh.), 693 - 697

2) Schwab/Löhnig Fall 38, 43

3) Gutachtliche Lösung der Fälle 88 - 90 (Skript 3) zumindest skizzieren, möglichst ausformulieren.

18

Mi

6.12.

Geschäftswille IV

Übermittlungsfehler

fehlendes Erklärungsbewusstsein

arglistige Täuschung

-

F 18

1) Schwab Rn 601 - 606, 627 - 631 (+ freiw. 634 - 651)

2) Lösung Fall der Woche VI (= Fall 106) nacharbeiten

3) Lösung der Fälle 88 - 90 nacharbeiten

19

Do

7.12.

Geschäftswille V

Eigenschafts-, Motiv-, Kalkulationsirrtum

Arglistige Täuschung

-

F 19

1) Hinweis: In der Lösung des Falles 38 im Schwab/Löhnig steht, der Anfechtungsgrund ergebe sich aus § 119 Abs. 1 Alt 1 BGB (= Inhaltsirrtum). Vermutlich hat sich hier jemand bei "§ 119 Abs.1 Alt. 1" vertippt, es muss natürlich "Alt. 2" heißen = Erklärungsirrtum. Fall 43 ist dagegen eindeutig richtig gelöst.

2) Schwab Rn 608 - 631, 948 - 958

3) Schwab/Löhnig Fall 37, 39 - 42

4) Gutachtliche Lösung des Falles 107 zumindest skizzieren, möglichst ausformulieren, Fälle 99 - 101 durchdenken

5*) freiwillig: Waas, Der Kalkulationsirrtum zwischen Anfechtung und unzulässiger Rechtsausübung, JuS 2001, 16

6*) freiwillig: Fall der Woche VII (s. Folien 19)

VIII

20

Di

12.12.

Geschäftswille VI

Arglistige Täuschung/Drohung

Willensvorbehalte

S 4

F 20

1) Schwab Rn 627 - 633, 568 - 570

2) Lösung der Fälle 99 - 101, 107 nacharbeiten

3*) Zum Problemkreis Willensmängel freiwillig (z.B. über Weihnachten): *Petersen, Die Auslegung von Rechtsgeschäften, Jura 2004, 536; *Coester-Waltjen, Die Anfechtung von Willenerklärungen, Jura 2006, 348;*Wieling, Der Motivirrtum ist unbeachtlich! Entwicklung und Dogmatik des Irrtums im Beweggrund, Jura 2001, 577; *Preuß, Geheimer Vorbehalt, Scherzerklärung und Scheingeschäft, Jura 2002, 815

21

Mi

13.12.

Geschäftsfähigkeit I

Geschäftsunfähigkeit

Gesetzliche Vertretung

-

F 21

1) Schwab Rn 161 - 169, 708 - 709, 730, 735 - 736, 748, 531

2) Schwab/Löhnig Fall 46, 52

22

Fr

15.12.

Geschäftsfähigkeit II

Beschränkte Geschäftsfähigkeit

-

F 22

1) Schwab Rn 710 - 721

2) Schwab/Löhnig Fall 48 - 51

3*) freiwillig: Fall der Woche VIII (s. Folien 22)

IX

23

Di

19.12.

Geschäftsfähigkeit III

-

F 23

1) Schwab Rn 713 - 714, 722 - 725, 766 - 767

2) Lösung Fälle 119, 122, 123 skizzieren

3*) Zum Problemkreis Geschäftsfähigkeit freiwillig (z.B. über Weihnachten): *Petersen, Die Geschäftsfähigkeit, Jura 2003, 97; *Röthel/Krackhardt, Lediglich rechtlicher Vorteil und Grunderwerb, Jura 2006, 161

24

Mi

20.12.

Form

-

F 24

1) Schwab Rn 489 - 492, 506 - 508

2) Schwab/Löhnig Fall 28

3) Lösung Fall 130 skizzieren

25

Do

21.12.

Form

-

F 25

1) Schwab Rn 493 - 505, 509 - 513

2*) Zum Problemkreis Form freiwillig (z.B. über Weihnachten):*Petersen, Die Form des Rechtsgeschäfts, Jura 2005, 168; Eckardt, Die Blankettbürgschaft, Jura 1996, 189

3*) Zum Weihnachtspreisrätsel freiwillig (z.B. über Weihnachten): Martinek, Die Perle in der Auster  -  Eine zivilrechtsdogmatische Reminiszenz, JuS 1991, 710)

4*) Zur gelegentlichen weiteren Vertiefung: div. kleinere Aufsätze aus der Zeitschrift "JuS" zu den in der ersten Semesterhälfte behandelten Fragen (als zip-Datei gepackt!)

 

 

22.12. - 6.1.

Weihnachtsferien

X

26

Di

9.1.

Vertragsschluss durch Hilfspersonen I

Einführung in das Stellvertretungsrecht

S 5

F 26

N 1

1) Bitte Skript 5 herunterladen.

2) Schwab/Löhnig S. 1  - 15 + Übungsklausur 1, S. 152 (hat Zeit)

3) Schwab Rn 728 - 734 (+ Rn 132 - 146 als Wdh.)

4) Bitte zur Nacharbeit der ersten Semesterhälfte und zur Vorbereitung auf die Probeklausur den Nacharbeitsbogen 1 herunterladen und bearbeiten.

27

Mi

10.1.

Vertragsschluss durch Hilfspersonen II

Zulässigkeit der Vertretung

Abgabe eigener WE

-

F 27

1) Schwab Rn 765, 745 - 747 (+ Rn 520 - 526, 603 - 606 als Wdh.)

28

Do

11.1.

Vertragsschluss durch Hilfspersonen III

Handeln in fremdem Namen

-

F 28

1) Schwab Rn 735 - 744

2) Schwab/Löhnig Fall 55

XI

29

Di

16.1.

Vertragsschluss durch Hilfspersonen IV

Vertretungsmacht

-

F 29

1) Schwab Rn 749 - 762 (+ 489 - 492 als Wdh.)
2) Schwab/Löhnig Fall 57, 58
3*) Zur freiw. Vertiefung:
Petersen, Die Abstraktheit der Vollmacht, Jura 2004, 829; Petersen, Bestand und Umfang der Vertretungsmacht, Jura 2003, 310

30

Mi

17.1.

Vertragsschluss durch Hilfspersonen V

Vertretungsmacht

-

F 30

1) Schwab Rn 755 - 764
2) Schwab/Löhnig Fall 55, 56, 59 - 62 + Übungsklausur 2, S. 155

31

Do

18.1.

Vertragsschluss durch Hilfspersonen VI

Vertretung ohne Vertretungsmacht

-

F 31

1) Schwab Rn 768 - 776
2) Schwab/Löhnig Fall 63, 64

XII

Di

23.1.

Probeklausur

(Vertragsschluss, Auslegung/Willensmängel)

-

-

1) Klausurtext (zur Vorbereitung auf die Besprechungsstunde, insbes. für die, die die Klausur nicht mitgeschrieben haben  -  unbedingt selbst klausurmäßige Lösung versuchen!)

32

Mi

24.1.

Vertragsschluss durch Hilfspersonen VII

Insichgeschäfte

-

F 32

1) Schwab Rn 766 - 767
2) Schwab/Löhnig Fall 65

33

Do

25.1.

Kohärenz mit der Rechts- und Sittenordnung

-

F 33

1) Schwab Rn 659 - 707
2) Schwab/Löhnig Fall 45, 46

3*) Zur freiw. Vertiefung: Petersen, Der Verstoß gegen die guten Sitten, Jura 2005, 387; Petersen, Gesetzliches Verbot und Rechtsgeschäft, Jura 2003, 532

XIII

Di

30.1.

ausgefallen

 

 

Anmeldung zu den Prüfungen für Erasmus- und Magisterstudierende (13.2.) s. Formular

Mi

31.1.

ausgefallen

 

 

 

Do

1.2.

ausgefallen

 

 

 

XIV

34

Di

6.2.

Vertragsauslegung

Bedingung u. Befristung

S 6

F 34

1) Schwab Rn 393 - 399 (Wdh), 409 - 429 (Wdh), 580 - 586, 654 - 658
2) Schwab/Löhnig Fall 44

35

Mi

7.2.

Bedingung u. Befristung

Handelsbräuche

Aufrechterhaltung fehlerhafter Rechtsgeschäfte

-

F 35

1) Schwab Rn 693 - 707, 652 - 653, 483 (+ 473 - 474, 479 - 488 als Wdh)

36

Do

8.2.

Rückgabe Probeklausur

Probeklausur mit Lösung

F 36

(Folien

Klausurlösung)

1) Schwab Rn 590 - 602 (als Wdh.)

2) Schwab/Löhnig, Fall 39, 43 (als Wdh)

3) Probeklausur intensiv nacharbeiten! Wer die Probeklausur nicht mitgeschrieben hat, sollte sich den Text herunterladen und vor der Befassung mit der Lösungsskizze unbedingt selbst eine klausurmäßige Lösung versuchen.

XV

37

Di

13.2.

Veräußerungsverbote

Verfügungen Nichtberechtigter

Verbraucherschutz

---

18:15 - 19:15 Uhr:  Abschlussklausur für Erasmus- und Magisterstudierende

-

F 37

1) Schwab Rn 444 - 446, 812 - 823

2) Schwab/Löhnig, Fall 68

3) Zur freiw. Vertiefung: *Dethloff, Vertragsschluss, Widerrufs- und Rückgaberecht im E-Commerce, Jura 2003, 730;*Dethloff, Anbieterpflichten im E-Commerce, Jura 2003, 798

38

Mi

14.2.

AGB

-

F 38

1) Schwab Rn 778 - 811

2) Schwab/Löhnig, Fall  66 - 67

 

39

Do

15.2.

Rückgabe Abschlussklausur für Erasmus- und Magisterstudierende

AGB

-----

Karnevalsrecht

-

F 39

N 2

Bitte zur Nacharbeit der zweiten Semesterhälfte den Nacharbeitsbogen 2 herunterladen und bearbeiten.

 

 

 

Ich bitte um Nachsicht für die Verzögerung des Nacharbeitsbogens 2  -  ich bin genauso wenig gegen Festplattencrashs gefeit wie Sie und mindestens ebenso schlampig bei der Datensicherung, und so hat es eine Weile gedauert, bis alles wiederhergestellt war.

Zur Vorbereitung auf die Zwischenprüfungsklausuren sollten Sie zum einen den materiellen Vorlesungsstoff (= Rechtsgeschäftslehre) wiederholen. Aus meiner Sicht sollte dies primär mit den bereits während der Vorlesungszeit benutzen Materialien geschehen (Mitschriften, Schwab + Schwab/Löhnig), weil Sie so an bereits gespeichertes Wissen anknüpfen können. Wer das nicht möchte, findet in der Bibliothek mehr als genug Lehrbücher und Skripten zum Wiederholen. Wichtig ist, dass die Grundkenntnisse zuverlässig vorhanden und abrufbar sind, bevor Sie versuchen, sich weitere Einzelheiten anzueignen.

Darüber hinaus sollten zumindest diejenigen, denen dies bei der Probeklausur Schwierigkeiten bereitet hat, anhand einfacher Fälle aus dem Bereich der Rechtsgeschäftslehre die Klausurtechnik üben. Unter auf dieser Seite habe ich Ihnen unter "Didaktisch besonders geeignete Aufsätze ..." eine Vielzahl geeigneter Übungsfälle aus Ausbildungszeitschriften zusammengestellt; geeignete Fallsammlungen finden Sie überdies in rauhen Mengen in der Bibliothek.

 

-------------

 

Wir werden uns mit dem, was für die Zwischenprüfungsklausuren wichtig ist, aber auch noch in extenso in den Übungsstunden des Sommersemesters beschäftigen; immerhin stehen uns dafür bis zum ersten Klausurtermin noch 5 Wochen zur Verfügung. Die vorlesungsfreie Zeit kann und sollte deshalb immer auch darauf verwendet werden, sich mit Themen zu befassen, die über die zum Lösen banaler Klausurfällchen notwendigen Kenntnisse hinausgehen  -  hierfür ist in der Vorlesung in der Regel keine Zeit, wichtig und notwendig ist es aber trotzdem. Befassen könnten Sie sich  -  was natürlich auch für alle folgenden Semesterferien gilt  -  z.B.  ...

... mit Grundfragen des Rechts und der Justiz (Rechtstheorie und -soziologie, z.B. Norbert Hoerster, Was ist Recht?, 2006, UB-Sign. 60 = CC/r49008, oder suchen Sie mal im UB-Sign. unter "Uwe Wesel" und/oder "Rudolf Wassermann" oder nehmen Sie ein Lehrbuch zu diesen Fächern zur Hand)

... mit dem (Zivil-)Recht im Nationalsozialismus (z.B. Bernd Rüthers, Entartetes Recht, UB-Sign. 60 = GTH/r11779.8(2), oder: Die unbegrenzte Auslegung, UB-Sign. r11276(3))

... exemplarisch mit einer berühmten juristischen Monographie, z.B. Canaris, Die Vertrauenshaftung im deutschen Privatrecht, 1971  (UB-Sign. 60 = AS/r6140-16)

... exemplarisch und vertiefend mit einer streitigen Einzelfrage aus der Rechtsgeschäftslehre (lesen Sie z.B. zur Anfechtung der ausgeübten Innenvollmacht die Aufsätze von Petersen, Archiv für die civilistische Praxis (AcP) Bd. 201 (2001), S. 375ff., und Schwarze, Juristenzeitung (JZ) 2004, 588ff., und gehen Sie der Frage anhand der dort zitierten Literatur einmal nach, oder nehmen Sie sich mal den "Mugdan" [Die gesammten Materialien zum Bürgerlichen Gesetzbuch für das Deutsche Reich Bd. 1. Einführungsgesetz und Allgemeiner Teil. - Neudr. d. Ausg. Berlin 1899, UB-Sign. 60 = RE/r16199-1] zur Hand, der die Materialien zum BGB enthält, und lesen Sie, was sich der Gesetzgeber z.B. zu § 119 oder zu § 164 überlegt hat)

 

 

17.2.

- 15.4.

Semesterferien

[

 

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Kontakt/Sprechstunde  

 

Sprechstunde

Sprechstunde während der Vorlesungszeit: Do, ab 14.30 Uhr, in meinen Diensträumen (Zi. C 233).

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit: s. Seite "Kontakt". Bitte unbedingt per E-Mail anmelden!

 

Wer studienbedingte Probleme hat, insbesondere solche, die den Abbruch des Studiums nach sich ziehen könnten, soll unbedingt in die Sprechstunde kommen! Sie können mich auch jederzeit im Hörsaal  -  in der Pause oder im Anschluss an die Vorlesung -   ansprechen. Wer lediglich etwas nicht mitbekommen hat, sollte sich aber vielleicht zunächst bei Kommilitonen erkundigen; hierzu dient auch das Forum aufSTUD.IP. Machen Sie bitte auch von der Möglichkeit Gebrauch, allgemeine Fragen des Jurastudiums in den vorlesungsbegleitenden Arbeitsgemeinschaften ("Übungen zur Vorlesung") zur Sprache zu bringen. Bitte sehen Sie von telefonischen und brieflichen Anfragen gänzlich ab.

 

E-Mail

Ich bitte um Verständnis für die Notwendigkeit, den persönlichen Zugang zum Lehrstuhl bei Veranstaltungen mit derartig großer Teilnehmerzahl auf bestimmte Zeiten zu beschränken. Nutzen Sie deshalb bitte auch vorrangig die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme per  E-Mail ( Gebrauchsanweisung). Dies gilt insbesondere für Fragen von potentiell allgemeinem Interesse, deren Beantwortung dann zugleich im Hörsaal oder auf dieser Webseite erfolgt. Schicken Sie mir bitte möglichst keine (!) E-Mails mit Dateianhang (sondern integrieren Sie Ihre Fragen/Falllösungen etc. in den E-Mail-Text). Wenn Sie von mir eine Antwort erhalten, brauchen Sie sich dafür nicht (!) mit einer weiteren E-Mail zu bedanken.

 

 

 

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Literatur zum Zivilrecht für Studienanfänger  

 

[ Für aktuelle Literatur in der  UB Trier  hier   klicken  und entsprechende Suchworte, z.B.  |  BGB allgem* |  in das Suchfeld eingeben. ]

( = jedenfalls in der  UB Trier  vorhanden [ggf. als Voraufl.]  -  nicht abschließend)

 

Hinweis: Das ist nur eine Übersicht darüber, was es so alles gibt. Das müssen Sie nicht (!) alles lesen. Einzelne Lektüreempfehlungen erfolgen in der Vorlesung.

 

Nützliche Literatur nicht nur für Erstsemester

Adomeit, BGB - Bürgerliches Gesetzbuch, Eine Orientierungshilfe für Neugierige, Erstaunte, Verzweifelte und Frustrierte. Mit dem vollständigen BGB-Text auf CD-ROM, 2005 (EUR 14,90)

Alpmann Brockhaus, Fachlexikon Recht, 2. Aufl. 2005 (EUR 39,95 bzw. EUR 49,95 mit CD-ROM)

Byrd/Lehmann, Zitierfibel für Juristen, 2006 (EUR 19,-)

Gramm/Wolff, Jura erfolgreich studieren, 4. Aufl. 2006 (EUR 12,-)

Haft, Einführung in das juristische Lernen, 6. Aufl. 1997  (EUR 19,50)

Hoerster, Was ist Recht  -  Grundfragen der Rechtsphilosophie, 2006 (EUR 10,90)

Horn, Einführung in die Rechtswissenschaft und Rechtsphilosophie, 4. Aufl. 2006 (EUR 19,50)

Juristische Arbeitsblätter Sonderheft für Erstsemester 2006 (EUR 5,00) (Inhaltsverzeichnis)

Köbler, Wie werde ich Jurist, Eine Einführung in das Studium des Rechts, 5. Aufl. 2007 (EUR 20,-)

Kropholler, Studienkommentar BGB, 10. Aufl. 2007 (EUR 29,50)

Kühl/Reichold/Ronellenfitsch, Einführung in die Rechtswissenschaft, 2007 (EUR 19,50)

Liebs, Lateinische Rechtsregeln und Rechtssprichwörter, 6. Aufl. 1998 (EUR 19,90)

Meyer, Wirtschaftsprivatrecht - Eine Einführung, 6. Aufl. 2006 (EUR 19,95)

Meyer, Juristische Fremdwörter, Fachausdrücke und Abkürzungen, 12. Aufl. 2004 (EUR 15,90)

Römermann/Paulus, Schlüsselqualifikationen für Jurastudium, Examen und Beruf, 2003 (EUR 24,-)

Robbers, Einführung in das deutsche Recht, 4. Aufl. 2006 (EUR 22,-)

Schmidt-Wiegand, Deutsche Rechtsregeln und Rechtssprichwörter, 2002 (EUR 16,90)

Schneider/Schnapp, Logik für Juristen, 6. Aufl. 2006 (EUR 24,80)

Spreng/Dietrich, Studien- und Karriere-Ratgeber für Juristen, 2006

Wesel, Juristische Weltkunde, 2. Aufl. 2000 (EUR 10,-)

 

Lehrbücher Zivilrecht allgemein

Diederichsen/Tietze, Grundkurs im BGB in Fällen und Fragen, 5. Aufl. 2006 (EUR 15,90)

Eisenhardt, Einführung in das Bürgerliche Recht, 5. Aufl. 2007 (EUR 24,90)

Kaiser, Bürgerliches Recht. Basiswissen und Klausurenpraxis für das Studium, 11. Aufl. 2007 (EUR 27,90)

Medicus, Grundwissen zum Bürgerlichen Recht, 7. Aufl. 2006 (EUR 16,90)

Musielak, Grundkurs BGB, 10. Aufl. 2007 (EUR 25,-)

Schmidt/Brüggemeier, Grundkurs Zivilrecht, 7. Aufl. 2006 (EUR 25,-)

Schwab, Einführung in das Zivilrecht. Einschließlich BGB - Allgemeiner Teil, 16. Aufl. 2005 (EUR 22,50)

Wank, Die Auslegung von Gesetzen, 3. Aufl. 2005 (EUR 14,80)

 

Lehrbücher BGB AT

 

Boecken, BGB  -  Allgemeiner Teil, 2007 (EUR 29,80)

Bork, Allgemeiner Teil des BGB, 2. Aufl. 2006 (EUR 89,-)

Brehm, Allgemeiner Teil des BGB, 5. Aufl. 2002

Brox/Walker, Allgemeiner Teil des BGB, 30. Aufl. 2006 (EUR 19,80)

Faust, Bürgerliches Gesetzbuch - Allgemeiner Teil, 2005 (EUR 22,-)

Grigoleit/Herresthal, BGB Allgemeiner Teil, 2006 (EUR 19,80)

Köhler, BGB Allgemeiner Teil, 30. Aufl. 2006 (EUR 17,-)

Larenz/Wolf, Allgemeiner Teil des deutschen Bürgerlichen Rechts, 9. Aufl. 2004 (EUR 42,-)

Löwisch/Neumann, Allgemeiner Teil des BGB, 7. Aufl. 2004 (EUR 20,-)

Leipold, BGB I: Einführung und Allgemeiner Teil, 3. Aufl. 2004 (EUR 26,-)

Medicus, Allgemeiner Teil des BGB, 9. Aufl. 2006 (EUR 38,-)

Pawlowski, Allgemeiner Teil des BGB, 7. Aufl. 2003

Rüthers/Stadler, Allgemeiner Teil des BGB, 14. Aufl. 2006 (EUR 18,50)

Schack, BGB Allgemeiner Teil, 11. Aufl. 2006 (EUR 17,-)

Schellhammer, Schuldrecht nach Anspruchsgrundlagen samt BGB Allgemeiner Teil, 6. Aufl. 2005 (EUR 88,-)

Schwab, Einführung in das Zivilrecht. Einschließlich BGB - Allgemeiner Teil, 16. Aufl. 2005 (EUR 22,50)

Wörlen, BGB AT - Einführung in das Recht und Allg. Teil des BGB, 9. Aufl. 2006 (EUR 18,-)

 

ältere Lehrbücher (nur für Einzelfragen):

v. Tuhr, Der Allgemeine Teil des Deutschen Bürgerlichen Rechts, 3 Bände, 1910/1914/1918

Enneccerus/Nipperdey, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 2 Bände, 15. Aufl. 1959/60

Flume, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, Band I 1, Die Personengesellschaft, 1977; Band I 2, Die juristische Person, 1983; Band II, Das Rechtsgeschäft, 4. Aufl. 1992

Hübner, Allgemeiner Teil des BGB, 2. Aufl. 1996

 

 

Klausurenlehren und Fallsammlungen

Armbrüster, Examinatorium BGB AT, 2006 (EUR 19,80)

Brehm, Fälle und Lösungen zum Allgemeinen Teil des BGB, 2. Aufl. 2002

Eltzschig/Wenzel, Die Anfängerklausur im BGB, Kernprobleme des Allgemeinen Teils in der Fallbearbeitung, 2007 (EUR 16,95)

Fezer, Klausuren zum BGB - Allgemeiner Teil, Zivilrechtliches Examinatorium, 6. Aufl. 2003 (EUR 19,90)

Fritzsche, Fälle zum BGB - Allgemeiner Teil, 2. Aufl. 2006 (EUR 17,-)

Hemmer/Wüst, Die 76 wichtigsten Fälle für Anfangssemester BGB AT, 2. Aufl. 2004 (EUR 11,80)

Köhler, Prüfe dein Wissen, BGB Allgemeiner Teil, 24. Aufl. 2006 (EUR 13,-) (erscheint demnächst)

Kornblum/Schünemann, Privatrecht in der Zwischenprüfung  -  350 multiple-choice-Aufgaben mit Lösungen, 9. Aufl. 2004 (EUR 17,90)

Lindacher/Hau, Falle zum Allgemeinen Teil des BGB, 5. Aufl. 2005 (EUR 11,80)

Marburger, Klausurenkurs BGB – Allgemeiner Teil. Fälle und Lösungen nach höchstrichterlichen Entscheidungen, 8. Aufl. 2004 (EUR  15,-)

Martinek, Grundlagen-Fälle zum BGB, 2002

Michalski, Übungen im Bürgerlichen Recht für Anfänger, 3. Aufl. 2005 (EUR 18,80)

Michalski, Einführende Übungen zum Zivilrecht Teil 1, 3. Aufl. 2003 (EUR 24,90)

von Münchhausen/Püschel, Standardkartei Zivilrecht I  -  BGB Allgemeiner Teil, 13. Aufl. 2005 (EUR 9,90)

Quittnat, Der Privatrechtsfall, 6. Aufl. 2005 (EUR 14,90)

Schack/Ackmann, Höchstrichterliche Rechtsprechung zum Bürgerlichen Recht, 5. Aufl. 2004 (EUR  21,-)

Schwab/Löhnig, Falltraining im Zivilrecht. Ein Übungsbuch für Anfänger, 2. Aufl. 2005 (EUR 14,50)

Schwabe, Lernen mit Fällen. Allgemeiner Teil des BGB. Materielles Recht und Klausurenlehre, 2006 (EUR 16,90)

Werner/Neureither, 22 Probleme aus dem BGB AT, 7. Aufl. 2005 (EUR 14,-)

Werner, Fälle mit Lösungen für Anfänger im Bürgerlichen Recht, 11. Aufl. 2004 (EUR 14,-)

Wörlen, Anleitung zur Lösung von Zivilrechtsfällen, 7. Aufl. 2004 (EUR 16,-)

 

 

Kommentare zum BGB

[Übersicht über die in der UB Trier vorhandenen juristischen Kommentare (mit Angabe des Standorts) ]

Die über Beck.online  aus dem Trierer Universitätsnetz frei zugänglichen Werke sind besonders gekennzeichnet.

 

Schmoeckel/Rückert/Zimmermann, Historisch-kritischer Kommentar zum BGB, Bd. I, 2003

Bamberger/Roth, BGB, 2. Aufl. 2006/07 [über Beck.online zugänglich !]

Dauner-Lieb/Heidel/Ring, Anwaltkommentar zum BGB, 2005

Erman, BGB, 11. Aufl. 2004

Jauernig, BGB, 11. Aufl. 2004 [über Beck.online zugänglich !]

Juris-Praxiskommentar, BGB, 2. Aufl. 2004/2005

Kropholler (Hrsg.), Studienkommentar BGB, 10. Aufl. 2007 (EUR 29,50)

Münchener Kommentar zum BGB, 4. Aufl. 2001 - 2003 (demnächst 5. Aufl. ab 2007)   [über Beck.online zugänglich !]

Palandt, BGB, 66.  Aufl. 2007

Prütting/Wegen/Weinreich, BGB, 2006 (demnächst 2. Aufl. 2007)

RGRK (Reichsgerichtsrätekommentar), BGB, 12. Aufl. 1974–1996

Schulze/Dörner et al., Nomos-Handkommentar BGB, 5. Aufl. 2006

Soergel, BGB, 13. Aufl. ab 1999

Staudinger, BGB, 12. Aufl. ab 1979/1980; ab der 13. Bearbeitung ständige Neubearbeitungen [über Beck.online zugänglich !]

 

 

Juristisch-methodische Einführungsaufsätze

[Weitere Literaturhinweise und Links finden sich auf der Infoseite zum Jurastudium, insbesondere bei den Unterpunkten "Methode der Fallbearbeitung", "Stil, Sprache und Formalia" sowie "Juristisches  Lernen".]

 

Braun, Recht im Internet, JuS 2003, 1038

Braun, Einführung in die juristische Internetrecherche, JuS 2004, 359

Hofer, Trau schau wem? - Kriterien für den Umgang mit elektronischer Fachinformation für Juristen, Jura 2005, 132

Hofer, Better save than sorry  -  Datensicherheit bei der EDV-Nutzung im Studienalltag, Jura 2006, 794

Möllers, Die juristische Recherche in Bibliotheken und mit neuen Informationstechnologien, JuS 2000, 1203

Hilgendorf, Juristenausbildung und neue Medien, JZ 2005, 365

 

Edenfeld, Die Struktur  -  das A und O des juristischen Lernens, JA 1996, 843

Edenfeld, Strukturiertes Lernen und Überzeugen, Jura 2004, 604

 

Förster, Der Einwendungsduschgriff – Humor im Recht, Jura 2005, 314

Hopt, Fallösungstechnik für Beginner - Hinweise zur Bearbeitung von Klausuren und Hausarbeiten, Jura 1992, 225

Kerbein, Björn, Darstellung eines Meinungsstreits in Klausuren und Hausarbeiten, JuS 2002, 353

Schmidt, Grundlagen rechtswissenschaftlichen Arbeitens, JuS 2003, 551, 649

Schnapp, Aufsatzreihe "Stilkunde für Juristen", Jura 2002, 32, Jura 2002, 312, Jura 2002, 599, Jura 2003, 173, Jura 2003, 602, Jura 2004, 22, Jura 2004, 526, Jura 2006, 583

Wolf, Gerhard, Bemerkungen zum Gutachtenstil, JuS 1996, 30

 

 

Didaktisch besonders geeignete Aufsätze zu Einzelfragen

 

Hinweis: Das ist nur eine Übersicht darüber, was es so alles gibt. Das müssen Sie nicht (!) alles lesen. Einige dieser Zeitschriftenaufsätze werde ich aber im Laufe der Vorlesung zur freiwilligen Vertiefung empfehlen (mit " * " gekennzeichnet = als "Elektronischer Semesterapparat" im Uni-Netz verfügbar).

 

Geschichte

Schulte-Nölke, Die schwere Geburt des Bürgerlichen Gesetzbuchs, NJW 1996, 1705

Kafitz, Der Kampf ums Schmerzensgeld im Vorfeld des BGB von 1900 am Beispiel zweier Reichsgerichtsurteile aus 1882, Diss. Mannheim 2005 [2,2 MB!]

Ernstberger, Der Streit der Stadt Sulzbach-Rosenberg um das Waldstück „Untere Wagensaß“ und das Bürgerrechtholz  -  Eine rechtsgeschichtliche Untersuchung, Diss. Regensburg 2003 [0,6 MB!]

 

 

Allgemeines

Deckert, Die Methode der Gesetzesauslegung, JA 1994, 412

*Petersen, Die Anspruchsgrundlagen des Allgemeinen Teils, Jura 2002, 743

*Saueressig,  Die Auslegung von Gesetzen, Jura 2005, 525

Schapp, Das Zivilrecht als Anspruchssystem, JuS 1992, 537

Wüstenbecker, Die subjektiven Privatrechte, JA 1984, 227

Zenthöfer, Was ist Moral, Recht, Gerechtigkeit? – Grundprobleme der Rechtsphilosophie“, Jura 2004, 822

 

Deliktsrecht

Althammer, Die Haftung nach § 823 I und II BGB, JA 2006, 697

 

Personen

*Coester-Waltjen, Rechtssubjekte - Natürliche Personen, Jura 2000, 106

Ehmann, Die Struktur des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, JuS 1997, 193

Hager, Persönlichkeitsschutz gegenüber Medien, Jura 1995, 566

Hattenhauer, "Person"  -  Zur Geschichte eines Begriffs, JuS 1982, 405

Kupfer, Der Schutz der Privatsphäre, Jura 2001, 169

Pauckstadt-Maihold, Rechtsfähigkeit, JA 1994, 378

Petersen, Das Vereinsrecht des BGB, Jura 2002, 683

Petersen, Die rechtsfähige Personengesellschaft, Jura 2004, 683

Petersen, Kaufmannsbegriff und Kaufmannseigenschaft nach dem Handelsgesetzbuch, Jura 2005, 831

Schwerdtner, Beginn und Ende des Lebens, Jura 1987, 440

 

Sachen und Rechte

Ahcin/Armbrüster, Grundfälle zum Zessionsrecht, JuS 2000, 450, 549, 658, 768, 865, 965

Bülow, Grundprobleme des Schuldnerschutzes bei der Forderungsabtretung, JA 1983, 7

Coester-Waltjen, Der gesetzliche Forderungsübergang, Jura 1997, 609

*Coester-Waltjen, Die Abtretung, Jura 2003, 23

Hanau, Übersicht und Grundfälle zu § 985 BGB, JA 1987, 113

Kollhosser, Grundfälle zu Besitz und Besitzschutz , JuS 1992, 215, 393, 567

Lipp, Besitz und Besitzschutz im bürgerlichen Recht, JuS 1997 L 57

Medicus, Ansprüche auf Herausgabe, JuS 1985, 657

*Petersen, Grundfragen zum Recht des Besitzes, Jura 2002, 160

*Petersen, Die Verfügung eines Nichtberechtigten, Jura 2006, 752

*Röthel/Sparmann, Besitz und Besitzschutz, Jura 2005, 456

*Schreiber, Der Herausgabeanspruch aus § 985 BGB, Jura 2005, 30

*Schreiber/Burbulla, Der gutgläubige Erwerb von beweglichen Sachen, Jura 1999, 150

Wadle, Der Tatbestand des § 929 S. 1 BGB, JuS 1993, L 1, 9

Weber, Der rechtsgeschäftliche Erwerb des Eigentums an beweglichen Sachen gemäß § 929 ff. BGB, JuS 1998, 577, JuS 1999, 1

Zeranski, Prinzipien und Systematik des gutgläubigen Erwerbs beweglicher Sachen, JuS 2002, 340

 

Abstraktionsprinzip

Haedicke, Der bürgerlich-rechtliche Verfügungsbegriff, JuS 2001, 966

Jauernig, Trennungsprinzip und Abstraktionsprinzip, JuS 1994, 721

Peters, Kauf und Übereignung  - Zum sog. Abstraktionsprinzip, Jura 1986, 449

Petersen, Das Abstraktionsprinzip, Jura 2004, 98

Schreiber/Kreutz, Der Abstraktionsgrundsatz, Jura 1989, 617

 

Rechtsgeschäft/Willenserklärung/Vertrag

*Coester-Waltjen, Schuldverhältnis - Rechtsgeschäft - Vertrag, Jura 2003, 819

Leverenz, Die Gestaltungsrechte des bürgerlichen Rechts, Jura 1996, 1

Maier, Gefälligkeit und Haftung, JuS 2001, 746

*Petersen, Der Tatbestand der Willenserklärung, Jura 2006, 178

*Petersen, Einseitige Rechtsgeschäfte, Jura 2005, 248

Roth, Der faktische Vertrag, JuS 1991, L 89

Schreiber, Sozialtypisches Verhalten, Jura 1988, 219

Schreiber, Grundbegriffe des BGB - Allgemeiner Teil - Willenserklärung, Vertrag, Rechtsgeschäft, Jura 1999, 275

Willoweit, Schuldverhältnis und Gefälligkeit, JuS 1984, 909

Übungsfälle: JA 1994, 89; JA 1996, 930; Jura 1997, 434; Jura 1998, 42

 

Vertragsschluss/Zugang

Baumbach, Annahme durch Entgegennahme der Leistung, JA 1995, 828

Bleiweiß, Rechtliche Aspekte des “Electronic Commerce”, JA 2000, 506

Boente/Riem, Besondere Vertriebsformen im BGB, Jura 2002, 222

Brehmer, Die Annahme nach § 151 BGB, JuS 1994, 386

Brun, Die postmortale Willenserklärung, Jura 1994, 291

Bydlinski, Probleme des Vertragsschlusses ohne Annahmeerklärung, JuS 1988, 36

Cheng, Gang, Die Anwendbarkeit des BGB auf den modernen Vertragsabschluss im Internet, Diss. Mainz 2004 [0,5 MB!]

Coester-Waltjen, Das Wirksamwerden empfangsbedürftiger verkörperter Willenserklärungen, Jura 1992, 272, 441

Czeguhn, Vertragsschluss im Internet, JA 2001, 708

Deckert, Das kaufmännische und berufliche Bestätigungsschreiben, JuS 1998, 121

*Dethloff, Vertragsschluss, Widerrufs- und Rückgaberecht im E-Commerce, Jura 2003, 730

*Dethloff, Anbieterpflichten im E-Commerce, Jura 2003, 798

Diederichsen, Der "Vertragsschluss" durch kaufmännisches Bestätigungsschreiben, JuS 1966, 129

Doerfert, How to conclude a contract - Bemerkungen zum Vertragsschluss nach deutschem und englischem Recht, JA 1998, 435

Finkenauer, Zur Bestimmung der gesetzlichen Annahmefrist in § 147 II BGB, JuS 2000, 118

Franzen, Zugang und Zugangshindernisse bei eingeschriebenen Briefsendungen, JuS 1999, 429

Fritzsche, Der Abschluss von Verträgen (§§ 145ff. BGB), JA 2006, 674

Haas, Das Wirksamwerden von Willenserklärungen, JA, 1997, 116

Höland, Verwirkung, Verzögerung, Vereitelung  -  Probleme des Zugangs von Willenserklärungen, Jura 1998, 352

Honsell/Holz-Dahrenstaedt, Grundprobleme des Vertragsschlusses, JuS 1986, 969

Joussen, Abgabe und Zugang von Willenserklärungen unter Einschaltung einer Hilfsperson, Jura 2003, 577

Jung, Die Einigung über die “essentialia negotii” als Voraussetzung für das Zustandekommen eines Vertrages, JuS 1999, 28

Kimmelmann/Winter, E-Commerce: Keine Herausforderung für das BGB, JuS 2003, 532

Kramer, Schweigen als Annahme eines Antrags, Jura 1984, 235

Lettl, Versteigerung im Internet, JuS 2002, 219

*Petersen, Schweigen im Rechtsverkehr, Jura 2003, 687

*Petersen, Allgemeiner Teil des BGB und Internet, Jura 2002, 387

*Petersen, Die Wirksamkeit der Willenserklärung, Jura 2006, 426

*Schreiber, Abgabe und Zugang von Willenserklärungen, Jura 2002, 249

Schwerdtner, Schweigen im Rechtsverkehr, Jura 1988, 443

Schöne/Vowinckel, Vertragsschluß bei Internet-Auktionen, Jura 2001, 680

Steding, Das kaufmännische Bestätigungsschreiben - eine rechtsgeschäftliche Spezialität, JA 1998, 288

Teichmann, Vertragsgestaltung durch den Rechtsanwalt, JuS 2001, 870, 973, 1078, JuS 2002, 40

Weber, Der problematische Zugang von Einschreibesendungen, JA 1998, 593

Weiler, Der Zugang von Willenserklärungen, JuS 2005, 788

Westermann, Der Abschluss von Verträgen, Jura 1979, 5

Übungsfälle: JuS 1989, 553; Jura 1992, 606; JA 1996, 849; JA 1997, 942; JuS 1997, L 36; JA 1998, 446; Jura 2000, 31; JuS 2001, L 29

 

Auslegung und Willensmängel

Coester-Waltjen, Die fehlerhafte Willenserklärung, Jura 1990, 362

*Coester-Waltjen, Die Anfechtung von Willenerklärungen, Jura 2006, 348

Cordes, Der Haakjöringsköd-Fall, Jura 1991, 352

Eckardt, Die "Vergleichsfalle" als Problem der Auslegung adressatenloser Annahmeerklärungen nach § 151 S. 1 BGB, BB 1996, 1945

Giesen, Grundsätze der Konfliktlösung bei fehlerhaften Rechtsgeschäften, Jura 1980, 23, Jura 1981, 505, 561, Jura 1984, 505, Jura 1985, 1, 57, Jura 1989, 57, Jura 1990, 169

Habersack, Fehlendes Erklärungsbewußtsein mit Wirkung zu Lasten des Erklärungsempfängers? - BGH, NJW 1995, 953, JuS 1996, 585

Haferkamp, Fehleridentität  -  Zur Frage der Anfechtbarkeit von Grund- und Erfüllungsgeschäft, Jura 1998, 511

Jahr, Geltung des Gewollten und Geltung des Nicht-Gewollten  -  Zu Grundfragen des Rechts empfangsbedürftiger Willenserklärungen, JuS 1989, 249

John, Auslegung, Anfechtung, Verschulden bei Vertragsschluss und Geschäftsgrundlage beim sog. Kalkulationsirrtum, JuS 1983, 176

Köhler/Fritsche, Anfechtung des Verkaufs wegen Eigenschaftsirrtum, JuS 1990, 16

Leenen, Die Anfechtung von Verträgen, JuS 1991, 393

*Petersen, Die Auslegung von Rechtsgeschäften, Jura 2004, 536

Petersen, Die Auslegung letztwilliger Verfügungen, Jura 2005, 597

Pfeifer, Der Rubel-Fall: Dogmatische Einordnung und Rechtsfolgen des Kalkulationsirrtums nach der Rechtsprechung des Reichsgerichts und nach aktueller Betrachtung, Jura 2005, 774

*Preuß, Geheimer Vorbehalt, Scherzerklärung und Scheingeschäft, Jura 2002, 815

Riesenhuber/Domröse, Der Tatbestand der Geschäftsgrundlagestörung in § 313 BGB, JuS 2006, 208

Rösler, Störungen der Geschäftsgrundlage nach der Schuldrechtsreform, ZGS 2003, 383

Rösler, Grundfälle zur Störung der Geschäftsgrundlage, JuS 2005, 27

Scherer, Die Auslegung von Willenserklärungen "klaren und eindeutigen Wortlauts", Jura 1988, 302

Scherer, Vertragsschluss und Anfechtung, Jura 1992, 606

Schünemann/Beckmann, Inhalts- und Erklärungsirrtum, JuS 1991, L  65

Semmelmayer, “Falsa demonstratio non nocet”, JuS 1996, L 9

Waas, Der Kalkulationsirrtum zwischen Anfechtung und unzulässiger Rechtsausübung, JuS 2001, 14

Weishaupt, Leistung in Kenntnis der Anfechtbarkeit, JuS 2001, L 89

*Wieling, Der Motivirrtum ist unbeachtlich! Entwicklung und Dogmatik des Irrtums im Beweggrund, Jura 2001, 577

Übungsfälle: Jura 1982, 606; Jura 1989, 39; JuS 1994, 587; JuS 1996 L 52, L 86; JuS 1997, L 4; JuS 1997, L 36; JA 1998, 937; JuS 1999, L 53; JuS 1999, 977; JuS 2000, 672; Jura 2000, 191; JuS 2001, L 59; JuS 2002, 337; JuS 2002, 994; Jura 2002, 48; Jura 2004, 43

 

Form

Boente/Riehm, Das BGB im Zeitalter digitaler Kommunikation - Neue Formvorschriften, Jura 2001, 793

Eckardt, Die Blankettbürgschaft, Jura 1997, 189

Häsemeyer, Die Bedeutung der Form im Privatrecht, JuS 1980, 1

Herresthal, Formbedürftigkeit der Vollmacht zum Abschluss eines Verbraucherdarlehens, JuS 2002, 844

*Petersen, Die Form des Rechtsgeschäfts, Jura 2005, 168

Schnorr, Die rechtliche Behandlung irrtümlich angenommener Formerfordernisse, JuS 2006, 115

Übungsfälle: JuS 1995 L 44; JA 1998, 937; JuS 2001, 773

 

Geschäftsfähigkeit

Brauer, Vertragsschluss und Zugang bei Verträgen mit Minderjährigen, JuS 2004, 472

Braun, Gutgläubiger Erwerb vom Minderjährigen gem. §§ 107, 932 BGB, Jura 1993, 459

Brox, Der Minderjährigenschutz beim Rechtsgeschäft, JA 1989, 441

Casper, Geschäfte des täglichen Lebens - kritische Anmerkungen zum neuen § 105a BGB, NJW 2002, 3425

Coester-Waltjen, Überblick über die Probleme der Geschäftsfähigkeit, Jura 1994, 331, 668

Jauernig, Noch einmal: Die geschenkte Eigentumswohnung - BGHZ 78, 28, JuS 1982, 576

Köbler, Das Minderjährigenrecht, JuS 1979, 789

Krüger, Unentgeltlicher Erwerb belasteter Grundstücke durch einen beschränkt Geschäftsfähigen, JuS 1991 L 1

Kulke, Probleme der beschränkten Geschäftsfähigkeit, JuS 2000 L 89, JuS 2001 L 1, L 9

Nierwetberg, Der Taschengeldparagraph § 110 BGB im System des Minderjährigenrechts, Jura 1984, 127

Norpoth/Dittberner, Die Genehmigung nach § 108 III BGB - immer eine empfangsbedürftige Willenserklärung?, JA 1996, 642

Paal/Leyendecker, Weiterführende Probleme aus dem Minderjährigenrecht, JuS 2006, 25

Pauckstadt-Maihold, Geschäftsfähigkeit, JA 1994, 465, 552

*Petersen, Die Geschäftsfähigkeit, Jura 2003, 97

Petersen, Der Minderjährige im Schuld- und Sachenrecht, Jura 2003, 399

Petersen, Der Minderjährige im Familien- und Erbrecht, Jura 2006, 280

*Röthel/Krackhardt, Lediglich rechtlicher Vorteil und Grunderwerb, Jura 2006, 161

Schreiber, Neutrale Geschäfte Minderjähriger (§ 107 BGB), Jura 1987, 221

Schreiber, Die Geschäftsfähigkeit, Jura 1990, 24

Schreiber, Erfüllung durch Leistung an Minderjährige, Jura 1993, 666

Ultsch, Schenkung des gesetzlichen Vertreters an Minderjährige: Gesamtbetrachtung oder konsequente Einhaltung des Trennungsprinzips? (BGHZ 78, 28), Jura 1998, 524

Übungsfälle: JuS 1992, 839, 924; JA 1994, 25; JA 1994, 382; JuS 1995, L 3; JA 1996, 849; JuS 1996, L 76; JA 1996 Ü 940; JuS 1998, L 36; Jura 1998, 360; JuS 2001, L 14; Jura 2001, 34

 

Privatautonomie, Rechts- und Sittenordnung

Bodenbrenner, Rechtsfolgen sittenwidriger Ratenkreditverträge, JuS 2001, 1172

Bülow, Grundfragen der Verfügungsverbote, JuS 1994, 1

*Coester-Waltjen, Die Grundwerte der Vertragsfreiheit, Jura 2006, 436

Frank, Sittenwidrigkeit als Folge “strukturell ungleicher Verhandlungsstärke”, JuS 1996, 389

Hager, Die gesetzeskonforme Aufrechterhaltung übermäßiger Vertragspflichten, JuS 1985,264

Hohmann, § 242 BGB und unzulässige Rechtsausübung in der Rechtsprechung des BGH, JA 1982, 112

Mayer-Maly, Die guten Sitten als Maßstab des Rechts, JuS 1986, 596

Paulus/Zanker, Grenzen der Privatautonomie, JuS 2001, 1

*Petersen, Gesetzliches Verbot und Rechtsgeschäft, Jura 2003, 532

*Petersen, Der Verstoß gegen die guten Sitten, Jura 2005, 387

Tonner, Sittenwidrigkeit von Ehegattenbürgschaften, JuS 2000, 17

Ulrici, Verbotsgesetze und zwingendes Recht, JuS 2005, 1073

Zöllner, Die politische Rolle des Privatrechts, JuS 1988, 329

Übungsfälle: JuS 2000 L 44; JuS 2001, 467

 

Stellvertretung

Brox, Die Anfechtung der ausgeübten Innenvollmacht, JA 1981, 449

*Chiusi, Geschäftsfähigkeit im Recht der Stellvertretung, Jura 2005, 532

*Drexl/Mentzel, Handelsrechtliche Besonderheiten der Stellvertretung, Jura 2002, 289, 375

Giesen/Hegermann, Die Stellvertretung, Jura 1991, 357

Gottwald/Schultz, Das Insichgeschäft und seine Grenzen, JuS 1989 L 89

Hoffmann, Grundfälle zum Recht der Stellvertretung, JuS 1970, 179, 234, 286, 451, 570

Honsell, Die Besonderheiten der handelsrechtlichen Stellvertretung, JA 1984, 17

Kern, Wesen und Anwendungsbereich des § 181 BGB, JA 1990, 281

Lüderitz, Prinzipien des Vetretungsrechts, JuS 1976, 765

Martinek, Der Vertreter ohne Vertretungsmacht (falsus procurator) beim Vertragsschluß, JuS 1988 L 17

Monhemius, Grundprinzipien der Stellvertretung mit Bezügen zum Handels- und Gesellschaftsrecht, JA 1998, 378

Müller, Prokura und Handlungsvollmacht, Jura 1998, 1000

*Petersen, Bestand und Umfang der Vertretungsmacht, Jura 2003, 310

*Petersen, Die Abstraktheit der Vollmacht, Jura 2004, 829

*Petersen, Unmittelbare und mittelbare Stellvertretung, Jura 2003, 744

*Petersen, Der Dritte in der Rechtgeschäftslehre, Jura 2004, 306

*Petersen, Die Haftung bei der Untervollmacht, Jura 1999, 401

Petersen, Die Anfechtung der ausgeübten Innenvollmacht, AcP 201 (2001), 375

Petersen, Der Gute Glauben an die Verfügungsmacht im Handelsrecht, Jura 2004, 247

Prölss, Vertretung ohne Vertretungsmacht, JuS 1985, 577, JuS 1986, 109

K. Schmidt, Offene Stellvertretung: Der "Offenkundigkeitsgrundsatz" als Teil der allgemeinen Rechtsgeschäftslehre, JuS 1987, 425

Schwerdtner, Rechtsgeschäftliches Handeln in Vertretung eines anderen (Vertretungsmacht), Jura 1979, 51, 107, 163, 219

Schreiber, Offenkundigkeit und Vertretungsmacht, Jura 1998, 606

Schreiber, Rechtsschein im Vertretungsrecht, Jura 1997, 104

Smid, Botenschaft und Stellvertretung, JuS 1986, L 9

Waas, Ausschluss der Wissenszurechnung gem. § 166 I BGB bei Bevollmächtigung einer Person aus dem “Lager” des Vertragspartners?, JA 2002, 511

Wieling, Duldungs- und Anscheinsvollmacht, JA 1991, Ü 222

Wimmer-Leonhardt, Rechtsfrage der Blankourkunde, JuS-L 1999, 81

Weber, Das Handeln unter fremden Namen, JA 1996, 426

Übungsfälle: Jura 1988, 485; JuS 1990, 737; JuS 1993, L 19-23 Jura 1993, 30; Jura 1993, 34; JuS 1994, 36; JuS 1994, L 19, L 85; JuS 1995, 131; JuS 1995, 897; Jura 1995, 316; JA 1995, 316; JuS 1995 L 3; JA 1996, 940; JuS 1996, L 52, L 86; Jura 1996, 197; JA 1996, 849; JuS 1997, 43; JuS 1997 L 4; Jura 1997, 653; Timme JA 1998, 31; JuS 1999, L 69; JuS 1999, 464; JuS 2001 L 59; JuS 2001, 467; JuS 2000, 267; JA 2005, 108; JuS 2004, 694; JuS 2005, 42

 

Verjährung

*Pohlmann, Die Verjährung, Jura 2006, 1

Schimmel, Verjährungsrecht nach der Schuldrechtsmodernisierung, JA 2002, 977

Witt, Das neue Verjährungsrecht, JuS 2002, 105

 

Materialien zum BGB

Gesetzestext Bürgerliches Gesetzbuch des deutschen Reiches i.d.F. von 1896/1900

Vorlagen der Redaktoren für die 1. Kommission, hrg. von W.Schubert, seit 1981

1. Entwurf eines Bürgerlichen Gesetzbuches für das Deutsche Reich, 1888; dazu Motive, 5 Bände, Amtl. Ausgabe, 1888 (auch in Mugdan, Die gesamten Materialien zum BGB, 5 Bände, 1899)

2. Entwurf eines Bürgerlichen Gesetzbuches für das Deutsche Reich 1895; dazu Protokolle der Kommission für die 2. Lesung, 7 Bände, 1897–1899 (auch in Mugdan, Die gesamten Materialien zum BGB, 5 Bände, 1899)

Die Beratung des Bürgerlichen Gesetzbuches in systematischer Darstellung der unveröffentlichten Quellen, hrg. von H.H. Jakobs und W. Schubert, seit 1978

 

Quellen zur Zivilrechtsgeschichte

(© Gerhard Köbler)

 

Zwölftafelgesetz Rom 450 v.Chr.

Tacitus, Germania, 98 n.Chr.

Gaius, Institutiones, 160 n.Chr.

Sachsenspiegel Landrecht und Lehnrecht (1221-1224 bzw. 1215-1235)

Reichskammergerichtsordnung 1495

Codex Maximilianeus Bavaricus civilis 1756

Allgemeines Landrecht für die preußischen Staaten 1794 Teil 1,Teil 2

Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch für die gesammten Deutschen Erbländer der Oesterreichischen Monarchie 1811/1812  und allen seither entstandenen Fassungen

Heise, Arnold, Grundriss eines Systems des gemeinen Civilrechts 1807

Mackeldey, Ferdinand, Lehrbuch der Institutionen des heutigen römischen Rechts, 1814

Savigny, Friedrich Carl von, Pandektenvorlesung 1824/1825

Allgemeines Deutsches Handelsgesetzbuch 1861

Windscheid, Bernhard, Lehrbuch des Pandektenrechts, Band 1 1862, Band 2 1865, Band 3 1869

Obligationenrecht Schweiz 1911

Zivilgesetzbuch Deutsche Demokratische Republik 1975

 

 

 

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Nützliche Links  

 

Juristische Links für Studienanfänger

 

Reichold, Einführung in das richtige Studieren

Reichold, Einführung in das Studium der Rechtswissenschaft

Heinrich, Einführung in das richtige Studieren

Knöbl, Tipps zur Überwindung der Anfangsschwierigkeiten an der Uni

 

J. Braun, Über die Unbeliebtheit des Juristen, JuS 1996, 287 [+ pdf]

Lenz, Karl-Friedrich, Lernstrategie Jura, 2002 [+ pdf]

Löhr, Tillmann, Welcome to the machine  -  Die Struktur des Jurastudiums und die Suche nach dem eigenen Weg, Forum Recht Sonderausgabe 2002/03, S. 7 [+ pdf]

Mayer, Anleitung zum Studium der Rechtswissenschaft, 1921 (!)

v. Münchhausen, Marco/ Püschel, Ingo P., Lernprofi Jura  -  Wie Sie Jura richtig lernen, Lerntechnik - Klausurtechnik - Hausarbeitstechnik - Lernmotivation - Examensmanagement, 4. Aufl. 2002 (Auszug 1, Auszug 2, Auszug 3)

 

Das kleine Uni-ABC (SPIEGEL online)

Allgemeine Informationen I (Jurawelt)

Allgemeine Informationen II (Jurawelt)

Allgemeine Informationen III (Jurawelt)

Bericht zum Jurastudium allgemein ("Die ZEIT")

Linksammlung I (Jurawelt)

 

Rüßmann, Helmut, Regeln der gutachtlichen Fallentwicklung

Heinrich, Einführung in die zivilrechtliche Fallbearbeitung

div. Internet-Foren für Jurastudenten, u.a.

Forum "Rund ums Studium" im Jurawelt-Forum

Forum jurexamen.com

 

Skript "Bürgerliches Vermögensrecht" (Rüßmann) [mehr als 5 MB, Einzelkapitel hier]  

"Recht anschaulich"  -  Eine Einführung in die Rechtsgeschäftslehre für die, die es weniger kompliziert haben möchten [ca. 3 MB]

Fälle und Übersichten (Reischl)

Trainer Zivilrecht (Moritz)

 

Juristisches Wörterbuch (G. Köbler) 

Definitionsliste zum BGB AT (Zenthöfer)

Übersichten zum BGB AT (Zenthöfer)

Repetitorium BGB AT (Wicklein)

Aufbauschemata Zivilrecht (ejura)

Juristische Abkürzungen (BGH)

 

Juristische Linksammlung des Bundesgerichtshofs

Bundesministerium der Justiz

Übersicht Gerichtsaufbau in Deutschland (Quelle: BMJ)

Broschüre "Wegweiser zu den Gerichten" (Rheinland-Pfalz)

Bundesweites Orts- und Gerichtsverzeichnis

Justizstatistiken des Statistischen Bundesamts

 

 

Gesetze   

Deutsche Gesetze im Internet

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(nur) im Universitätsnetz frei zugängliche Bestandteile von "beck-online" 

JUS Lern CD Zivilrecht I 

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Schönfelder plus

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EU-Recht

Bundesrecht

Landesrecht Rheinland-Pfalz

 

NJW - Neue Juristische Wochenschrift, ab 1981 inkl. Rechtsprechung ab 1947

NJW-RR - NJW-Rechtsprechungsreport, ab 1986

LMK - Lindenmaier-Möhring, ab Juni 2005, Kommentierte Rechtsprechung

 

Jauernig, Kommentar zum BGB

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Beckscher Online-Kommentar zum BGB, Bamberger/Roth

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Deutsches (historisches) Rechtswörterbuch

 

"Frag Mutti"

 

 

 

 

 

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